2025-02-15
In diesem Sinne, vielen Dank für deine vielen, vielen Imperfektionen, weil das ist genau das, was dich anscheinend ausmacht.
Ich finde, du könntest noch viel mehr an dir arbeiten.
Und Markus sagt, ja, ich gehe zu Lidl, was klauen.
Ja toll, herzlichen Glückwunsch zu dieser neuen Folge.
Guck mal, Badelt, der alte Klausi-Mensch.
Warum gratulierst du die Hörer heute so aufwämmen?
Ich finde, eine Beglückwünschung ist eigentlich die beste Reaktion im Alltag, was man machen kann.
Wenn du zu spät kommst, dann sagst du, herzlichen Glückwunsch.
Und schon ist eigentlich die Stimmung wieder gut.
Du meinst, wenn du selber zu spät bist, kommst du in ein Meeting, ohne anstatt zu sagen, sorry, sorry, Mr.
Yamamoto, es tut mir sehr leid, ich habe es geschafft.
Und zwar, es gibt Gabe den Trend, habe ich mal gehört, sag Danke statt Entschuldigung.
Also, wenn du zu spät kommst.
Und dann, dass du nicht sagst, Entschuldigung, sorry, dass ich zu spät gekommen bin, sondern danke, dass ihr auf mich gewartet habt.
Und ich sage jetzt, wir gehen noch einen Schritt weiter.
Dass ich, dass ihr mit meiner Anwesenheit prämiert werdet.
Dass ihr es geschafft habt, vor mir hier zu sein.
Das ist eine gute Stimmung, da gehst du in jedes Gespräch mal gut rein, wunderbar, du weißt, was los ist.
Wenn du irgendwo vorstellig wirst, du gehst zum Notar und du sagst, guten Tag, Herr Will.
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Notarprüfung, dass du es geschafft hast.
Du gehst überall mit der Stimmung rein.
Erstes Treffen, du sagst, wissen Sie was, Herr Brechtner?
Im Badezimmer habe ich doch gesehen.
für die Bestattung bräuchten wir eine Unterschrift.
Aber du siehst, es ist direkt eine Stimmung da.
Ich glaube, Leute reagieren immer gut.
Wenn du in einer dicht, dicht bepackten U-Bahn sagst, herzlichen Glückwunsch.
Dann würden alle sehr vertieft in ihr Handy gucken, weil sie Angst haben, dass da jemand sagt, es tut mir leid für die Störung, entschuldigen Sie kurz, vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Nein, nein, nein, mit dem Setting herzlichen Glückwunsch, bürst du sofort so ein Oh!
Wenn du in einem Restaurant singt jemand Happy Birthday, alle singen mit, klatschen mit, sind dabei, sind zusammengezogen.
Wenn in der Mail steht, herzlichen Glückwunsch, dann schiebe ich die so voll in den Müll.
Ja, ich habe tatsächlich auch große Probleme, weil die Leute meine Mails löschen.
Weil ich sage, herzlichen Glückwunsch zu dieser Mail.
Enge Freunde, sehr enge langjährige Freunde drücken mich weg.
Gegenbeispiel oder Gegenvorschlag konstruktiver Weise gemeint.
Statt herzlichen Glückwunsch eher mit einem Kompliment einsteigen.
Also du kommst zum Spiel ins Meeting und statt herzlichen Glückwunsch zu sagen, ich finde es auch nicht schlecht, weil dann erstmal alle denken wofür und das ist sofort so ein Irritationsmoment.
Den so Hypnotiseure auch immer machen.
Man soll ja so um Leute, wenn man Leute humanisiert, stellen die irgendwie so verwirrende Fragen.
Was ist das Regenteil von Blau?
und dann fällst du einen tiefen Schlaf und dann denkst du, what?
Und dann wachst du auf in einem Schlafzimmer und denkst dir, diese RTL-Hypnotiseure machen mir Angst.
Ich finde, Verwirrung ist ein guter Einstieg.
Die Leute sind vielleicht sauer auf dich, aber wenn du sie verwirrst, ist es erstmal so ein bisschen drübergelegt.
Ich denke mir, was aber auch gut funktionieren könnte, ist Komplimente.
Weil selbst in komischen Situationen mag man Komplimente.
Also, du kommst rein, ein Meeting, bist viel zu spät, du warst auch noch wichtig fürs Meeting und der Chef hat dir vorher schon gesagt, ey, wenn sie nochmal zu spät kommen, dann müssen wir uns mal unterhalten, ein bisschen mit ihren Eltern unterhalten.
Er hat mit einem Fußtritt diese Kaffeetasse umgekickt.
Das Problem ist, sobald du X-E-Kleidung hast, denkst du dir ja, dann kann ich sie ja auch ausfüllen, dann wirst du immer fetter.
Jeder Tag könnte der erste Tag meiner Reise zu zweiter Kilo sein.
Warum dreht denn der Typ an, wir fragen den, warum haben wir sich gerade umgedreht, weil sie haben sich einfach aus dem Nichts gedreht, das ist ja mega unnatürlich und free.
Und dann schrien sie Freak, Freak und fuhren weg Freak und dann nächste Auto Freak.
Und ich dachte wirklich, bin ich jetzt wirklich der Mensch, der sich wirklich für Müll Müll umdreht?
Und dann, okay, gut, kurz aufs Handy geguckt, drehe mich um, gehe zu der Parkung nochmal, Abstand so und denke mir...
Ich finde diesen Handy-Move auf einer Landstraße schon spannend.
Also, dass man den jetzt pullen kann, Innenstadt, viele Kreuzungen, GPS machen manchmal nicht richtig mit.
Irgendwie dann Also dreht man sich im Kreis und nutzt das Handy so als Ausrede, um die Richtung plötzlich schlagartig zu wechseln.
So wie als würdest du so einem Navi folgen.
Und dann gehe ich zurück zur Packung und denke mir, so sieht kein Müll aus.
Also bin ich mir in dem Moment auch noch, ich trage normalerweise L, aber in dem Moment bin ich mir nicht zu schade, dann mal einen Druck testen.
Ich wäre ja schon dran gewesen, wenn ich gesehen hätte, die wäre offen.
und in dem Moment dachte ich, danke, danke, dass sie verschlossen ist, weil ich weiß, dass ich sie auch gegessen hätte, wenn sie offen und im Gras lag.
Und ich dachte mir, danke, lieber Gott, dass du mir diesen Scham-Moment, diesen, ich hole nochmal alles aus dem Müll raus und stopfst du mir in die fette Fresse rein, Moment, nicht gegeben, sondern dass du mir zumindest die Würde gelassen hast, dass es unverpackt ist.
und dann habe ich auf dem Rest des Weges die komplette Kekspackung aufgegessen.
Ich war nicht stolz auf mich.
Manchmal denke ich auch, habe ich zu wenig Ekel.
In manchen Bereichen habe ich Ekel, aber in sowas wie Essensrest habe ich es auch nicht.
Ich habe echt zu wenig Ekel.
Mach nicht Theater mit so einer...
Ich finde, sagen wir mal, du nimmst jetzt Eis, kaufst Eis im Büro und packst es ins Eisfach.
Und ich denke mir bei jedem, ich hasse das, also Kartentricks, macht nichts mit mir.
großen Analogie darauf, dass TikTok uns ja schon genauso manipuliert wie in dem Beispiel die Partnerin.
Also ich glaube, ohne die finde ich dich nicht so schön.
Gerade sowas Selbstbewusstsein und Ausstrahlung und Auftreten angeht.
Ja, aber dann wäre ich jetzt etwas, was du dann gar nicht mehr so schätzt.
Doch, ich glaube, ich würde dich lieber mögen, wenn du besser auftreten würdest.
Ich finde, dein Auftreten ist dein Hauptproblem.
Du hast gute Inhalte, du kannst sie gut präsentieren, nur dein Auftreten ist miserabel.
Also wie du auftrittst, das gefällt mir überhaupt nicht.
Also sobald der Auftritt vorbei ist, dann ist alles in Ordnung.
Aber so die ersten, ich finde, du hast ganz schlecht die ersten zwei Minuten.
Wenn du in den Raum kommst, die ersten zwei Minuten sind unerträglich.
Danach wird es richtig gut, richtig schnell.
Weil ich mich meistens, die Leute gratuliere.
Du gratulierst jedem Handschlag, egal wie lange ihr euch kennt, jeden Handschlag, jedes Mal.
Vielen Dank auch für eure Imperfektionen da draußen.
Weil ohne die wärt ihr nicht, wenn ihr jetzt hier hin zuhören.
Wenn ihr nicht charakterlich so schäbig wärt, daneben, verfehlt wärt, mangelhaft, falsch.
Dann wärt ihr jetzt nicht hier.
Dann wärt ihr nicht hier und würdet uns nicht sagen, danke, dass ihr dabei wart.
Niemand hätte damals gedacht, glaubst du, als wir damals angefangen hätten, dass die Leute gesagt hätten, ja, 450 Folgen machen die locker.
Die Leute haben nicht mal gedacht, dass wir acht Folgen machen.
Jetzt sitzen wir hier nach 450 Folgen.
Weißt du, wo wir in 450 Folgen sind?
Unser zehntes Jahr und mir fallen ab und zu Storys ein, wie sich Leute lustig gemacht haben am Anfang.
Berühmte Leute über unseren Podcast und dann so den Laut angemacht haben auf der Arbeit.
Da habe ich auch überlegt, vielleicht sollte man das mal alles erzählen.
Die beste Rache ist ein gutes Leben.
Ab jetzt wird entweder alles wiederholt.
Und ab jetzt geht's nochmal komplett von vorn los.
Bei M denke ich mir Bei M denke ich mir Die Leute denken, I'm just a little boy But I'm just a little boy I'm just a little boy Okay Und das ist negativ für dich?
Und dann kann ich euch sagen, ob ich ein True Winter, ein Low Autumn oder was auch immer bin.
Ich weiß genau, wie ich dafür anfällig bin.
Bei drei Schnitten nach zwei Tagen.
Aber wenn da eine Kollegin ist, die sagt, Clara und so, und die einfach nach fünf Tagen noch nichts von ihren vier, fünf, fünf Pücklerschnitten gemacht hat, dann ist meine Wut groß und dann esse ich das weg.
Ich habe, das ist Szenario A, irgendeine Form von pädagogischem Eingriff.
Das Impulskontrolle, weil wir essen die Kekse jetzt nicht, ist ja eine pädagogische Impulskontrollelehre.
Entschuldigung, ich habe gerade einen Burger gegessen und zum Nachtisch habe ich mir noch ein paar Schokokekse geholt.
Der Fahrtwind weht ihr ins Gesicht, die Haare ruiniert.
Eine Bande Banditen überfällt ihn und sagt, gib mir all dein Geld, gib mir all dein Geld.